Die Enzyklopädie der Schwungfehler

Course Management: der erzwungene Drive

Kurze Antwort: Das ist kein Schwungfehler — es ist eine Strategieentscheidung: den Driver vom Abschlag aus Gewohnheit zu wählen, statt nach Trefferwahrscheinlichkeit.

Was er mit dem Ball macht

Große Ausreißer (tiefer Rough, OB, Fairwaybunker) kosten im Schnitt mehr Schläge, als man durch die Distanz mit dem Driver gewinnt.

Ursachen (nach Häufigkeit)

  1. Der Driver ist für die meisten Amateure der Schläger mit der größten Streuung in der Bag
  2. Die Schlägerwahl richtet sich nach der gewünschten Distanz statt nach der Fehlertoleranz

Wie man ihn korrigiert

  1. Entscheide am Abschlag zuerst, WO du den Ball platzieren willst, und wähle danach den Schläger, der dich mit dem größten Sicherheitsspielraum dorthin bringt

Drills, die ihn korrigieren

9 Löcher ohne Driver · 90 Min · 9 Wdh.
Nach Position statt nach Distanz spielen — den unkontrollierten Drive reduzieren Spiele 9 Löcher und nutze vom Abschlag maximal ein langes Eisen oder Hybrid — niemals den Driver. Entscheide vor jedem Schlag zuerst, WO du den Ball platzieren willst, und danach erst den Schläger — nicht umgekehrt. Notiere, wie viele Schläge du dir sparst, indem du Rough und Fairwaybunker vermeidest.

Häufig gestellte Fragen

Was ist "Course Management: der erzwungene Drive" im Golfschwung?

Das ist kein Schwungfehler — es ist eine Strategieentscheidung: den Driver vom Abschlag aus Gewohnheit zu wählen, statt nach Trefferwahrscheinlichkeit.

Was macht Course Management: der erzwungene Drive mit dem Ball?

Große Ausreißer (tiefer Rough, OB, Fairwaybunker) kosten im Schnitt mehr Schläge, als man durch die Distanz mit dem Driver gewinnt.

Wie korrigiert man Course Management: der erzwungene Drive?

Entscheide am Abschlag zuerst, WO du den Ball platzieren willst, und wähle danach den Schläger, der dich mit dem größten Sicherheitsspielraum dorthin bringt

Quellen

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